Während die meisten Enterprise-Projekte noch versuchen, einen simplen Dokumenten-Chatbot stabil zum Laufen zu bringen, verschiebt sich die technische Architektur am Markt bereits drastisch.
Das Ende von RAG – Warum Agenten übernehmen
Perplexity Research Metric des Tages:
Rund 80% aller reinen RAG (Retrieval-Augmented Generation) PoCs scheitern beim Transfer in die Produktion. Hauptgrund: RAG ist passiv und kann keine komplexen Workflows ausführen.
Rund 80% aller reinen RAG (Retrieval-Augmented Generation) PoCs scheitern beim Transfer in die Produktion. Hauptgrund: RAG ist passiv und kann keine komplexen Workflows ausführen.
Wir haben in unserem NotebookLM Workspace die neuesten Analysen von Jack Roberts (KI-Agenten Architekt) ausgewertet:
"RAG ist passiv, Agenten sind aktiv. Projektmanager müssen aufhören, Use-Cases als 'Chat-Fenster' zu definieren. Die neue Aufgabe besteht darin, Workflows zu planen, in denen die KI eigenständig Tools ausführt, APIs aufruft und sich in Feedback-Schleifen selbst korrigiert."
Die Konsequenz für Ihr Sprint-Planning:
Wenn Sie aktuell ein RAG-Projekt leiten, müssen Sie den Scope erweitern. Planen Sie den Umbau zu einem Multi-Agenten-System. Definieren Sie 'Tools' (z.B. Schreibrechte ins CRM, Abfragen an die ERP API), die der Agent nutzen kann.